Rein in die Stube zum Theater schau'n


Herzlich Willkommen

StubenTheater als Passion – Passion StubenTheater!

Seit 20 Jahren wird auf der Kemater Alm in der urigen Stube Theater in alter Form gespielt.

Sieghard Larl war damals wie heute dabei, er hat das Stubentheater auf der Kemater Alm für sich entdeckt. Damals gemeinsam mit dem Autor und Regisseur Dr. Ekkehard Schönwiese, wurde eine seit langem in Vergessenheit geratene Theaterform wieder ins Leben gerufen und hat eine fulminante Wiedergeburt gefeiert. Allein das Stück „s`Almröserl“ wurde auf der Kemater Alm nahezu 80 mal (!) aufgeführt. Es folgten nicht weniger bekannte Stücke wie „Geyerwally“, „Hinterm Bergisel“ und „Der andre Hofer“, sowie eine neue Art von Goethes „Faust“ alle vom Landesdramaturgen Schönwiese geschrieben und inszeniert.
Der neu ins Leben gerufene Verein Theater StubenRein spielte zuletzt eine von Sieghard Larl selbst geschriebene Persiflage von „Krambambuli“.
Nach zwei Jahren Pause und rechtzeitig zum 20jährigen Jubiläum wird die urige Zirbenstube auf der Kemater Alm wieder zur Theaterbühne. Dieses Mal wagte sich der Neoautor Sieghard Larl an die bekannte Geschichte von Don Quijote! Frei nach der Überlieferung von Miguel de Cervantes wurde dieser große Stoff für zwei Schauspieler adaptiert. In einer, wie beim Stubentheater üblich, kurzweiligen Art und Weise wird auf engstem Raum (mitten im Publikum) und ohne Bühne gespielt.
Für die Regie konnte das Team den erfahrenen Schauspieler Peter Wolf gewinnen.
Die musikalische Untermalung übernimmt in gewohnter Manier das Paar Hedi & Herbert Rappold.

Uraufführung ist am 8. September – Termine und Karten gibt es hier auf unsere Homepage!

Wir, das Team vom Theater StubenRein freuen uns auf ein Treffen mit dir auf der Kemater Alm.



Don Quijote

2017

Stubentheater von Sieghard Larl nach einer Idee von Miguel de Cervantes

Regie: Peter Wolf

Don Quijote: Sieghard Larl

Sancho Panza: Horst Dörflinger

Musik: Herbert und Hedi Rappold

Plakatgrafik: Evi Larl

Premiere ist am Freitag den 08.09.2017 um 20:00 Uhr auf der Kemater Alm!

Zu unserem Stück

Die Rittergeschichten, welch unser einfacher Don Alonso in all den Jahren las, verwirrten seine Gedanken.

So war er nicht mehr im Stande die Realität von der Fiktion zu unterscheiden. Mönche wurden für böse Zauberer, Wäscherinnen für jungfräuliche Prinzessinnen und Windmühlen für Riesen gehalten.

Er kämpfte gegen Geister und böse Mächte. Mit seiner klapprigen Rüstung und auf einem alten Ackergaul ritt er in die Welt hinaus um große Taten zu vollbringen – begleitet hat in nur sein Nachbar und wirklich treuer Freund Sancho Pansa.

Währen Don Quijote all seine Taten und den ganzen Ruhm seiner Herzensdame, der allerschönsten Dulizinea weiht, trägt er zur Belustigung aller Beteiligten bei. Der edle Ritter machte sich selbst zum Gespött der hohen Gesellschaft.

Nur sein treuer Knappe Sancho, der auch von den schwächen seines Herren wusste, blieb loyal an seiner Seite und beschütze ihn vor sich selber.

Probenaufnahme für ORF - Tirol Heute

Leider wurde auf unserer Printwerbung der 22. September als Samstag angegeben. Richtig ist, dass es sich um einen Freitag handelt. Bitte verzeiht uns diesen Druckteufelfehler.

Krambamboli - Die wahre Geschichte

2014 - 2015

Stubentheater - Persiflage von Sieghard Larl nach einer Idee von Maria Ebner Eschenbach

Vroni - Frau von Josef: Katharina Trojer

Franz - Wilderer: Sieghard Larl

Josef - Oberjäger: Florian Wegscheider

Musik: Herbert und Hedi Rappold

Dosenbier oder Prosecco

2013

Stubenkabarett von Sieghard Larl

In Szene gesetzt von: Katharina Trojer

In verschiedenen Rollen: Sieghard Larl & Horst Dörflinger

Faust am Hund / Faust 3.0

2011 - 2012

Stubentheater von Ekkehard Schönwiese

Regie: Ekkehard Schönwiese

Teufel: Sieghard Larl

Faust: Horst Dörflinger

Das Stubenspiel “Faust”, hat sich vorgenommen, den Finger in die Wunde des Widerspruchs zwischen deutscher Kultur und deutscher Barbarei zu legen. Eine Abrechnung mit dem Herrn Geheimrat von Goethe? Nein. Eher eine Abrechnung mit der Vergötterung der Reimkunst, die auf Wolken über Abgründen schwebt und der Selbsterhöhung in unterschiedlichster Art Vorschub leistet. Auf witzige Art und Weise, dabei aber nicht auf Tiefgang verzichtend, wird hier ein großer Stoffe gespielt.